Sonntag, 2. September 2018

Projekt "Herausforderung Holi- Mehlshooting"


Die Idee von einem Holi- und Mehlshooting geisterte schon mehr als ein Jahr in meinem Kopf herum. Nun ich habe es endlich angepackt und habe den alten Waschraum für Autos temporär umgebaut.

Damit es sich auch lohnt eine Sauerei zu machen habe ich das Shooting auf vier Tage ausgedehnt. Wir waren drei Fotografen und  8 verschiedene Models waren über die vier Tage beteiligt. Es gab neben den fotografischen Herausforderungen auch logistische, bauliche und reinigungstechnische Herausforderungen, die ich unterschätzt habe. Nach acht Stunden Schlussreinigung und Abbau war ich ziemlich geschafft.

Was waren die fotografischen Herausforderungen:
Die Raumhöhe (3.75m) und die Raumlänge (6.50m) waren kein Problem. Die Raumbreite (3.85m) war eigentlich zu knapp, da der Mehlwerfen öfters mal im Bild war und dann herausretuschiert werden mussten.
Die grösste Herausforderung war aber das Zusammenspiel von Fotograf, Mehlwerfer und dem Model. Aber auch das Mehl oder Holi flog nicht immer so wie es sollte. Aber mit der Zeit funktionierte das Timing, so dass etwa jeder 10 Schuss ein brauchbares Bild wurde. Wobei so 10 echt gute Bilder über die 4 Tage entstanden. Ich bin aber sehr zufrieden wie es gelaufen ist. Wir hatten auch alle einen riesigen Spass und viel gelernt.


Folgende Personen waren am Projekt beteiligt:
Fotografen:       Marianne, Sonja und ich
Models:             Brigitte, Jennifer, Lars, Astrid, Jessica, Stefanie, Anja und Sarah
Mehlwerfer:      Maria und alle Fotografen und Models
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken, denn nur durch euch wurde das Projekt ein Erfolg.
Hier findest du die Bilder ...

Montag, 19. März 2018

Portrait mit natürlichen Licht

Die Aufgabe die ich mir heute stellte war:
Portrait in Schwarzweiß mit natürlichem Licht und Auswirkung von verschiedenem Makeup testen und daraus lernen. Daraus Schlüsse ziehen und die Einstellungen aufzeichnen.
Bildidee: Denisa vor dem Fenster, durch das Fenster, vor dem Vorhang usw. in vor allem Close-up aber auch bis Ganzkörper
Ich hatte grossartige Unterstützung von Denisa (Model) und Steffi (Visagistin).
Steffi  (Visagistin) und Denisa (Model)
Denisa (Model) Joe (Fotograf)

Selbstreflexion vom Shooting-Tag

Was ich immer unterschätze ist die Zeit für die Visasitin. Ein Zeitbedarf von min. 30 Min. muss eingerechnet werden. Da ja der Sinn des Shootings war, zu schauen wie sich das Makeup im Schwarzweiss (Monochrom) verhält war auch dies zu wenig. Wir begannen das Shooting vor dem Fenster und zwar stand Denisa in der grossen Fensterfront und schaute durch das Fenster. Ich merkte aber bald, dass so das Bild nicht stimmte. Also wechselten wir und sie stand an der Mauer und schaute so aus dem Fenster. Der gute Nebeneffekt war, neben den besseren Bildern, dass sie sich Fenster noch spiegelte. Die ersten Einstellungen waren von innen nach aussen. Dann von aussen durch das Fenster mit der späteren Steigerung, dass wir das Fenster noch mit Wasser besprühten. Dadurch konnten wir eine Morgenstimmung erzeugen mit einer Kaffeetasse in der Hand. Das Outfit bestand aus nur schwarzer oder weisser Kleidung. Das schwarze Oberteil mit spitzen fand ich sehr schön und sehr edel. Durch den Wechsel auf ein weisses Hemd erhielten wir, den stärkeren Kontrast. Wir hatten eigentlich zu wenig Zeit um alles umzusetzen und doch war es für alle ein voller Erfolg.

Und wir alle haben wieder viel gelernt .. Herzlichen Dank an Denisa und Steffi für das tolle Shooting!

Hier eine Auslese des Shootings >>>>>

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Ein für mich erfolgreiches Jahr geht zu Ende




Ich darf heute ein für mich sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Nein ich habe nicht die Welt gerettet oder Geschäftlich einen neuen Rekordumsatz gemacht. Ich konnte meine kreative Seite umsetzen und das war für mich ein riesiger Erfolg. Ich habe die Fotoschule nach zwei Jahren mit Erfolg abgeschlossen. Ich konnte viele Erfolge für mich persönlich in der Fotografie verbuchen. Es ist vielleicht vergleichbar mit einem Kind, dass nun seit ein paar Tagen laufen kann. Es kann nun die Welt anders erleben und sehr vieles ist nun erreichbar. Das habe ich in der Fotografie erreicht (ich kann laufen) und nun ist für mich vieles möglich. Selbstverständlich kann ein Kind kurz nachdem es laufen kann noch keinen Marathon bestreiten und auch die Eigernordwand begehen. Und ich bin kein Peter Lindbergh, aber ich habe das Rüstzeug um fotografische Projekte umzusetzen und darauf freue ich mich. Bei einem Kind haben die Eltern geholfen, dass es laufen konnte. Bei mir waren es viele Liebe Menschen die mich in der Fotografie unterstützten und an mich glauben. Das sind unter vielen mein Dozent Martin Zurmühle, mein Coach Miriam und alle die Modelle die sich zur Verfügung stellten. Einen besonderen Dank geht an mein Modell, Coach, Berater und Organisator Denisa Mayer. Sie hat mich bei vielen Projekten begleitet, mitgearbeitet und mich weitergebracht.
Ich habe viele Projekte für das nächste Jahr im Kopf und freue mich darauf. Ich bin mir sehr bewusst und schätze es sehr, dass es mir so gut geht und den nötigen Rückhalt von vielen Personen habe wie zum Beispiel meiner Frau. Es macht etwas stolz wenn es wie heute passiert, ein Autofahrer mich sieht und anhält und aus dem Fenster ruft: "Hey Joe deine Fotos sind Super“.

Montag, 4. Dezember 2017

Fotoschule mit Erfolg abgeschlossen



Von links Meghan (Tochter von Denisa), Denisa (Model), Joe (Fotograf) und Miriam (Coach und Bodypainting)
Gestern endete für mich die 2-jährige Fotoschule mit der Diplomfeier. Ich habe mit Erfolg abgeschlossen und das ist ein gutes Gefühl. Es war für mich nicht immer leicht und kann auch mal an meine grenzen. Umso mehr freut es mich, dass ich mit der Note 5.3 abgeschlossen habe.

Meine Projektarbeit in UV (Schwarzlicht)

Dies wäre nicht möglich gewesen, wenn mich nicht die folgenden Personen unterstützt hätten:
Meine Frau Rita, Martin Zurmühle unserem Dozenten, Miriam Bennouna unserem Coach, meine Tochter Astrid Wermelinger, Denisa Mayer, Ramona Rüdisüli, Jessica Jakob und auch meine Mitschüler.
Herzlichen Dank an alle. Das nötige Rüstzeug habe ich nun also und ich freue mich auf meine Zukunft in der Fotografie.